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Der Autor

Wolfgang Wallner wurde 1948 in Krems an der Donau geboren. Er zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach Wien. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, in dem Jahre zuvor u.a. auch Stefan Zweig und Felix Braun Schüler waren. In seiner Jugendzeit war er als Musiker, Texter, Komponist und Arrangeur in diversen österreichischen Ensembles tätig. Seit 2003 widmete sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit.
Das „F.“ in seinem Namen begründet sich aus der künstlerischen Verehrung für seinen Onkel, den Maler Franz Wallner (* 1929).
In seinen Werken verarbeitet er literarisch und teilweise in sich dem Taoismus nähernder Ausdrucksweise unter anderem auch sein Interesse für Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie (dort auch „Transpersonale Psychologie“, Stanislav Groof, Ken Wilber) und Philosophie aber auch für die Bibel, die Östliche Philosophie, für Teile der Alchemie (bei Carl Gustav Jung), für Dschuang Dsi, Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber, Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin und andere Denker und Dichter.
Über seine anderen Werke informiert die Seite http://www.wolfgangwallnerf.com/