Joseph
Der Weg zum Graal
(US)
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 Vorwort in
„Joseph – Der Weg zum Graal“
von Wolfgang Wallner-F.
 
Die Graalserzählung weist wohl viele Faszinationen auf, denen man schon in Märchen und Sagen begegnete. Darüber hinaus aber übt sie auf den Menschen zumindest seit Ende des ersten Jahrtausends eine unglaubliche „Be-Geisterung“ aus, die darauf hinweist, hier ist ein noch nicht integrierter Archetypus höchst wirksam, der für die menschliche Seele die Chance einer Individuation bieten könnte.
Wie es möglich ist, den Graal heute „wirklich“ zu finden, zeigen die Abenteuer, die Joseph in einer „zauberhaften“ Welt erlebt.
„Wirklich“ ist dabei im Sinne C.G. Jungs zu verstehen, der einmal sagte: „Wirklichkeit ist das, was wirkt!“ Es ist auch ein Weg zur Gottwerdung des Menschen, die eine dringende Notwendigkeit darstellt.
„Joseph – Der Weg zum Graal“ ist eine Geschichte, die der Phantasie entsprang.
Eine abenteuerliche, vielleicht auch turbulente Reise durch Zeiten, ja sogar zum Ursprung der Welt selbst. Grundlagen dieser Phantasie sind in der Graalslegende selbst zu suchen und darin, dass Parcival den Graal letztendlich in den Himmel mitnahm. 
Auf der Erde fehlt er seitdem wieder! 
Was Joseph die Möglichkeit gibt, die Suche nach dem Graal wieder aufzunehmen, basiert auf Erkenntnisse, die Religionen, Philosophien, Psychologien und auch die Quantenmechanik eröffnen. Wodurch diese Möglichkeit entsteht, kann ein interessierter Leser am Ende des Buches nachschlagen oder dort sich weitere Anregungen holen. Für das Lesevergnügen und das Verständnis des Buches ist das nicht unbedingt erforderlich. 
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Vorwort und Prolog