Joseph
Der Weg zum Graal
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[1] The Holy Gral, 1994 Labyrinth Publishing UK Ltd.

[2] Original im Rascher-Verlag Zürich 1960 erschienen (mit Neuauflagen z.B. Walter Verlag 1980 und Patmos Verlag 2001).

[3] In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts arbeitete Aspect gemeinsam mit Jean Dalibard und Gérard Roger an einer experimentellen Überprüfung des EPR-Effektes (Einstein-Podolsky-Rosen). Sie konnten dabei nachweisen, dass die Bellschen Ungleichungen bei Messungen an verschränkten Photonen verletzt werden. Dies entspricht einer Bestätigung der spukhaften Fernwirkung, die von Einstein als Argument gegen Bohrs Deutung der Quantentheorie 1935 vorgebracht worden war.
Aspect arbeitet am Forschungslaboratorium
Charles Fabry des Institut d'Optique in Orsay. Gleichzeitig ist er Professor an der École polytechnique.
Experimental Realization of Einstein-Podolsky-Rosen-Bohm Gedankenexperiment: A New Violation of Bell's Inequalities, A. Aspect, P. Grangier, and G. Roger, Physical Review Letters, Vol. 49, Iss. 2, pp.91-94 (1982)
Experimental Test of Bell's Inequalities Using Time-Varying Analyzers, A. Aspect, J. Dalibard and G. Roger, Physical Review Letters, Vol. 49, Iss. 25, pp. 1804-1807 (1982)
(Quelle: Wikipedia)  

[4] Zur Demut: Gandhi soll einmal zu Einstein gesagt haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“ 

[5] Ereignisstrahl, eine Anlehnung an die „Viele-Welten-Interpretation“ der Quantenmechanik, die besagt, dass die Welt sich bei Beobachtungen in mehrere parallele Welten aufspaltet.
Eine Konsequenz nach „Schrödingers -Katzenparadoxon“

[6] C.G. Jung: „Antwort auf Hiob“

[7]  „ . . . der Mensch entstehet aus Morast, und watet eine Weile im Morast, und macht Morast, bis er zuletzt an den Schuhen seines Urenkels unflätig anklebt. Das ist das Ende vom Lied - der morastische Zirkel der menschlichen Bestimmung“ (Schiller: „Die Räuber“, 4. Akt, 2. Szene). 

[8] George Berkeley (1685 – 1753) schuf ein „närrisches System“ (laut Diderot 1713 - 1784), in dem nur Geister und Ideen als existierend anerkannt werden, ohne die Naturordnung in Frage zu stellen. Tipp: „Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis“.

[9] Vergleichbar mit dem Weltall. Außerhalb des Denkbaren gibt es nichts. Doch die Grenzen erweitern sich andauernd.

[10] siehe z.B. Sigmund Freud: „Der Mann Moses und die monotheistische Religion“ und Jan Assmann: „Moses der Ägypter“

[11] Buchtipp: C.G. Jung: „Antwort auf Hiob“

[12] Johannes von Kreuz,  *1542  †1591

[13] Franco Selleri: „Debatte um die Quantentheorie“ ISBN 3-528-08518-5, Seite 105

[14] Nochmals das Zitat, das Mahatma Gandhi einmal zu Einstein gesagt haben soll, als dieser die Bedeutung des indischen Grußes „Namaste“(ich verbeuge mich vor dir) hinterfragte: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“

[15] Gustav Meyrink: „Der weiße Dominikaner - Aus dem Tagebuch eines Unsichtbaren“
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Fußnoten zu den Gedanken zum Buch